Ein Spaziergang durch ein quicklebendiges Viertel mit einer 300-jährigen Geschichte, das mit seinen engen Straßen, Gassen und Hinterhöfen die DDR überlebt hat.
Für kurze Zeit herrschte hier nach der Wende der »wilde« Osten. Schon in den 90er Jahren avancierte dieser Stadtteil zu einem schicken Ausgehviertel, einem Magneten für Besucher der Stadt, für Galeristen, Designer, Boutiquen und die Clubszene.
Hier kontrastieren Schicki Micki und Rucola Restaurants mit den Resten von Berlins Ruinencharme, attraktive Höfe mit Kult/ur Projekten aus der Kunst- und Alternativszene. Nicht zuletzt beeindruckt dieses Viertel mit Zeugnissen jüdischen Lebens und jüdischer Vergangenheit.